Wandertag der Klasse 4a

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DSC07972bDas traumhafte Herbstwetter hatte die Klasse 4a am vorletzten Septembertag ausgenutzt und eine Wanderung durch die Gießenbachklamm unternommen. DSC07938aNoch waren die Morgennebel nicht verschwunden, als der Bus die Kinder, einige Eltern und ihren Lehrer Herrn Derk nach Kiefersfelden zum Eingang ins Gießenbachtal in der Thierseestraße brachte. Hier wartete bereits die erste Attraktion: das größte funktionierende Wasserrad Bayerns mit 8 m Durchmesser, mit dem Strom erzeugt wird (110.000 kWh pro Jahr). Taleinwärts ging es zunächst am Bach entlang. Am Elektrizitätswerk gab es dann den ersten Einblick in die Felsenschlucht, durch die sich der Gießenbach seinen Weg gebahnt hat. Ab hier mussten - nach den Zählungen der Kinder - über 200 Stufen steil bergauf bewältigt werden, der erste etwas anstrengendere Wegabschnitt unseres Ausflugs. Oben angekommen DSC07949aerhielten die Viertklässler auf schmalen, aber gut gesicherten Wegen herrliche Ausblicke in die Schlucht, zu den zahlreichen Wasserfällen und türkisfarbenen Gumpen. Auch die Felswände waren sehr beeindruckend. Am Ausgang der Gießenbachklamm gelangte die muntere Wandergruppe zunächst an einen kleinen wunderschönen grünen See, wo bei manchen Erinnerungen an einen sommerlichen Badeausflug mit der Familie wach wurden. Kaum war die Brücke an der großen Staumauer überquert, zeigte sich nach wenigen hundert Metern die Schopperalm. Während die Eltern sich dort der wohlverdienten Kaffeepause hingaben, wurde den Kindern auch nach der Brotzeitpause die Zeit nicht lang, gab es hier doch zahlreiche Spielmöglichkeiten und auch einige kleine Ziegen, DSC07852bdie gestreichelt und liebkost werden wollten. Als nach knapp 2 Stunden der Lehrer zum Weitergehen aufforderte, folgen sowohl Kinder wie Eltern nur widerwillig. Kurz nach der erneuten Überquerung der Klamm auf einer großen überdachten Holzbrücke mussten dann erst noch einmal einige Höhenmeter bewältigt werden, bevor es dann gemütlich durch Wald und Wiesen, vorbei an einer wilden Kuhherde, zum Trojerhof, dem ältesten Bergbauerngehöft Bayerns (gegründet ca. 500 v. Chr.) ging. Das letzte Stück steil bergab auf der Teerstraße führte die Klasse wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo der Bus die gut gelaunten Wanderer wieder aufnahm. 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  
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